Sonntag, 31. Mai 2009

pfingsten, das liebliche fest was gekommen


 Pfingsten, das liebliche Fest...

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;

es grünten und blühten Feld und Wald;

auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken

Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;

Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,

Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

(aus: Reineke Fuchs)



6 Kommentare:

  1. Danke für die guten Wünsche, nur hat es Nichts genützt, es regnet seit 3 Tagen und es ist kalt



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    Wird wohl die Schafskälte sein Gruß Elisabeth

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  2. Weiterhin frohe Pfingsten mit...
    ...lieven groetjes vom
     

     

    Et es wie et es, et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange...

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  3. Die Sonne scheint auf meinen Pe...
    schön is

    Auch Dichter :o)))

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  4. Hallo allemaal...
    Auch dieses nette Pfingstgedicht ist so gut, dass ich es euch im Nachhinein nicht vorenthalten darf...
    "Es dachte ein Dichter zu Pfingsten:
    Du nimmst dir nen Bierkrug und trinksten!
    Als ihn die Muse wollte küssen
    Hat sie sich übergeben müssen.
    Die Bierfahne stank bis nach Kingston!
    "
    Quelle: Ein richtiger echter Hartzog, nämlich der
    Hartzog von Hartzegowina
    Also mal ehrlich, Sprechväter wie Goethe und noch so einige die da durch die Bäume schillern, hätten doch ihren Job an den Nagel gehängt hätten sie auch nur in etwa geahnt welch ungeheueres Potential in der Zukunft mit genialer Dichtkunst über das Volk herkommen wird, oder... ?! 
    Lieve groetjes vom herkommenden
     

     

    Et es wie et es, et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange...

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  5. Nun ja... Du schillergelockter Anti-Goethe... *fg*

    die sogenannten Limericks sind meist recht lustig. Der Johann Wolfgang hat so etwas in der Art auch schon ab und an mal so zum Spaß fabriziert.

    Aber ob einen das schon zum Dichter macht....?

    Ungedichtete Grüße
    Carol

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