| Pfingsten, das liebliche Fest... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel; Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen, Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde. (aus: Reineke Fuchs)
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Danke für die guten Wünsche, nur hat es Nichts genützt, es regnet seit 3 Tagen und es ist kalt
AntwortenLöschenFriends18.com Picture Comments
Wird wohl die Schafskälte sein Gruß Elisabeth
Weiterhin frohe Pfingsten mit...
AntwortenLöschen...lieven groetjes vom
Et es wie et es, et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange...
Die Sonne scheint auf meinen Pe...
AntwortenLöschenschön is
Auch Dichter :o)))
lol :)
AntwortenLöschenHallo allemaal...
AntwortenLöschenAuch dieses nette Pfingstgedicht ist so gut, dass ich es euch im Nachhinein nicht vorenthalten darf...
"Es dachte ein Dichter zu Pfingsten:
Du nimmst dir nen Bierkrug und trinksten!
Als ihn die Muse wollte küssen
Hat sie sich übergeben müssen.
Die Bierfahne stank bis nach Kingston! "
Quelle: Ein richtiger echter Hartzog, nämlich der
Hartzog von Hartzegowina
Also mal ehrlich, Sprechväter wie Goethe und noch so einige die da durch die Bäume schillern, hätten doch ihren Job an den Nagel gehängt hätten sie auch nur in etwa geahnt welch ungeheueres Potential in der Zukunft mit genialer Dichtkunst über das Volk herkommen wird, oder... ?!
Lieve groetjes vom herkommenden
Et es wie et es, et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange...
Nun ja... Du schillergelockter Anti-Goethe... *fg*
AntwortenLöschendie sogenannten Limericks sind meist recht lustig. Der Johann Wolfgang hat so etwas in der Art auch schon ab und an mal so zum Spaß fabriziert.
Aber ob einen das schon zum Dichter macht....?
Ungedichtete Grüße
Carol