Neue Zeiten bei Microsoft
Microsoft, bisher als "Blockierer" bekannt, 채ndert seine Firmenpolitik und f채hrt neue Strategien.
K체nftig will Microsoft seine Developer-Kits nicht nur Partnerunternehmen zur Verf체gung stellen.
Das bedeutet eine sehr viel h철here Attraktivit채t der Microsoft Programme f체r Entwickler und
letztlich f체r Nutzer. Gleichzeitig erf체lle man damit die EU-Auflagen.
K체nftig will Microsoft seine Developer-Kits nicht nur Partnerunternehmen zur Verf체gung stellen.
Das bedeutet eine sehr viel h철here Attraktivit채t der Microsoft Programme f체r Entwickler und
letztlich f체r Nutzer. Gleichzeitig erf체lle man damit die EU-Auflagen.
Man werde k체nftig "reibungslos mit Herstellern anderer Produkte zusammenarbeiten" und "ab sofort
die Programmierschnittstellen etlicher Microsoft-Produkte f체r externe Entwickler freigeben", so
Steve Ballmer von Microsoft.
die Programmierschnittstellen etlicher Microsoft-Produkte f체r externe Entwickler freigeben", so
Steve Ballmer von Microsoft.
Noch heute werde man rund 30.000 Seiten Dokumentation auf Microsofts Entwickler-Webseite MSDN
ver철ffentlichen, k체ndigte der Konzern an. Bisher waren diese Informationen nur nach Unterzeichnung
einer Geheimhaltungserkl채rung zu bekommen.
ver철ffentlichen, k체ndigte der Konzern an. Bisher waren diese Informationen nur nach Unterzeichnung
einer Geheimhaltungserkl채rung zu bekommen.
Gruß Carol
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AntwortenLöschenjaja *koppnick* der wolf im schafspelz wird zum lamm *VBG*: Umfangreicher Strategiewechsel steht bei Microsoft an. . . . sollen künftig mehr Informationen zu Produkten und Technologien veröffentlicht werden, um die Interoperabilität der Microsoft-Programme voranzutreiben. »In den vergangenen 33 Jahren haben wir viele Informationen mit huntertausenden Partner auf der ganzen Welt ausgetauscht und eine Industrie aufgebaut, doch die heutige Ankündigung stellt eine signifikante Erweiterung zu noch größerer Transparenz dar«, erklärte Steve Ballmer.
AntwortenLöschenZu den neuen Prinzipien z채hlt, dass man f체r offene Verbindungen und die Protabilit채t von Daten sorgt, Industrie-Standards besser unterst체tzt und offener mit Kunden und der Industrie - die Open-Source-Gemeinde eingeschlossen - zusammenarbeitet. 쨩Die Kunden brauchen Software-Anbieter, die Programme und Services liefern, die flexibel genug sind, dass jeder Entwickler 체ber offene Schnittstellen eigene Anwendungen einf체gen oder komplett neue L철sungen entwickeln kann짬, sagte Microsofts Chef-Softwarearchitekt Ray Ozzie.
Die neue Offenheit bezieht sich laut Microsoft auf Windows Vista inlusive dem .NET-Framework, Windows Server 2008, SQL Server 2008, Office 2007, Exchange Server 2007, und Office SharePoint Server 2007 - sowie k체nftige Versionen dieser Programme.
. . . Zudem will man künftig besser kommunizieren, welche Protokolle von Patenten abgedeckt werden. Sie sollen gegen geringe Gebühren genutzt werden können - von der Open-Source-Gemeinde für nicht-kommerzielle Anwendungen sogar kostenlos. Außerdem soll Office 2007 um einige APIs erweitert werden, damit den Programmen der Umgang mit weiteren Dateiformaten beigebracht werden kann.
Dar체ber hinaus startet man die Open Source Interoperability Initiative, die die Zusammenarbeit von Microsoft- mit Open-Source-Programmen verbessern soll. Hierf체r will man nicht nur Dokumentationen beisteuern, sondern auch Events, Labore und Arbeitsr채ume. (dd)