Samstag, 28. November 2009

herzlichen glückwunsch zum geburtstag, lieber robert!


 
 
 
 viel glück und viel segen
auf all' deinen wegen
gesundheit und frohsinn
sei auch mit dabei!

alles gute
wünscht dir susanne

 
 

 

Mittwoch, 25. November 2009

Thunderbird 3.0 rc1 und MS Office 2010 beta

Hallo jetzt gibt es endlich den ersten release candite von Mozilla Thunderbird 3 und die Beta-Version von Office 2010 von Microsoft zum testen.

Für alle die Thunderbird nicht kennen:
Es handelt sich um einen E-Mail-Client von der Mozilla-Stiftung.

"Achtung: Bei einem Release Candidate handelt es sich noch nicht um die finale Version eines Programms. Die Bezeichnung sagt lediglich aus, dass die Entwickler der Software ab sofort keine Funktionen mehr hinzufügen. Ein RC wird zum Ausmerzen letzter Fehler und zum Testen veröffentlicht. Wenn Sie Thunderbird 3 ausprobieren möchte, installieren Sie die Software deshalb bitte nur parallel zur Ihrem aktuellen E-Mail-Programm"

Wer das Programm trotzdem testen möchte kann ihn sich unter computerbild.de laden:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Thunderbird-3-Release-Candidate-1-erschienen-4889319.html


Außerdem gibt es für alle Office Neugierigen das neue Office 2010 von Microsoft als Beta-Version zum testen.
Diese Version kann bis zum 31.10.2010 getestet werden.

Wer das Programm testen möchte kann ihn sich unter computerbild.de laden

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Software-Office-2010-Test-4559362.html

Dienstag, 24. November 2009

Verabschiedet: Neuer Rechtsrahmen für TK-Branche kommt 2011

Verabschiedet: Neuer Rechtsrahmen für TK-Branche kommt 2011
 - Neue EU-Richtlinien bringen auch Verbesserungen für Privatkunden    
 


Internet- und Handy-Nutzer in Europa können sich auf eine Stärkung ihrer Rechte freuen. In Zukunft wird man den Festnetz- oder Mobilfunk-Anbieter innerhalb eines Werktages wechseln und dabei die bisherige Rufnummer mitnehmen können. Bisher kann der Transfer bis zu acht Tage dauern. Der neue Rechtsrahmen für die europäische Telekommunikationsbranche, den das EU-Parlament heute in Straßburg mit überwältigender Mehrheit verabschiedet hat, gibt Internet-Nutzern weitgehende Rechtsgarantien. Der neue Rechtsrahmen tritt ab Mitte 2011 in Kraft.
Bei Rechtsverstößen wie bei Raubkopien darf der Zugang zum Internet nur mit einem "fairen und unabhängigen" Rechtsverfahren gesperrt werden. "Jede Einschränkung des Internet-Zugangs muss auch auf dem Rechtsweg überprüft werden können", sagte die CSU- Europaabgeordnete Angelika Niebler. Ausnahmen gelten allerdings bei Verdacht auf Terror oder Kinderpornographie. "In derartigen Fällen müssen Ermittler unverzüglich handeln können", sagte Niebler.

Notrufnummer 112 bald in jedem EU-Land

"Verbraucher können sich nun auf massive Verbesserungen freuen", sagte der SPD-Abgeordnete Matthias Groote. Dazu gehört auch ein flächendeckender Zugang zur Notrufnummer 112 sowie eine Hotline für vermisste Kinder. Auch die lästige Suche nach Vorwahlnummern soll einfacher werden: Die Entwicklung der einheitlichen Vorwahl für alle EU-Länder - 3883 - soll vorangetrieben werden. Eine einheitliche Nummer soll es auch für Diebstahl-Meldungen von Mobiltelefonen geben, wo diese sofort gesperrt werden können. Internet-Anbieter müssen bessere Vorkehrungen gegen Viren oder unerwünschte Werbe-Emails (Spam-Mails) treffen. Verträge sollen höchstens für 24 Monate abgeschlossen werden dürfen, allerdings sollen Verbraucher auch die Möglichkeit bekommen, Ein-Jahres-Verträge abschließen zu können. Außerdem sollen die Verträge mehr Informationen enthalten, etwa über Minimum-Standards oder die Eintragung in Telefonbücher.
   
Europäische Telekom-Aufsicht kommt

Der Rechtsrahmen stärkt nicht nur Verbraucherrechte und Datenschutz, sondern schafft auch einen neuen Zusammenschluss der nationalen Regulierer (BEREC / Body of European Regulators for Electronic Communications). Nationale Regulierer erhalten mehr Rechte. So dürfen die Aufsichtsbehörden - in Deutschland die Bundesnetzagentur - künftig in Ausnahmefällen Telekom-Firmen in Netz-und Inhalteanbieter aufspalten können.
Zum umstrittenen Thema "Netz-Neutralität" wurde entschieden, dass Netzbetreiber zwar künftig verschiedenen Anbietern unterschiedliche Bandbreiten zur Verfügung stellen können. Damit Wettbewerber der großen Telekom-Riesen - wie etwa der Internettelefoniedienst Skype - nicht durch zu wenig Bandbreite diskriminiert werden, soll es aber Minimalstandards geben.
Der Branchen-Verband BITKOM begrüßte den Rechtsrahmen. Das Telekom-Paket schaffe Rechts- und Planungssicherheit für die nächsten zehn Jahre, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer.


Quelle:
Kessler, Marc. (24.11.2009). Verabschiedet: Neuer Rechtsrahmen für TK-Branche kommt 2011-Neue EU-Richtlinien bringen auch Verbesserungen für Privatkunden . Online in Internet: (24.11.2009) URL: http://www.teltarif.de/eu-telekom-paket-verabschiedet/news/36620.html (Stand 24.11.2009)

Montag, 23. November 2009

Windows Update

 

Moin,

 

ich hab da ein kleines Problem, vielleicht könnt ihr ja helfen?

Hab auf meinem Laptop das Programm FlowFact installiert. Es lief alles einwandfrei, bis ich den Versuch unternommen habe, eine gesicherte Datenbankkopie auf diesem Programm zu integrieren. Da hat's dann alles zerschossen. Auch Programm wieder deinstalliert, auch die SQL-Datenbank, und nun neu installiert. Läuft einwandfrei.

Nun wollte ich ein Windows-Update durchführen und da kommen folgende Meldungen:

 

 

 

 

Ich habe ein Original Windows XP, komme nur nicht mehr an die automatischen Updates. Hoffe, jemand hat eine Lösung.

Danke im Voraus.

LG Mona

 

Sonntag, 22. November 2009

neuer phishing-versuch nach der kreditkarten-tausch-aktion

Bettina schrieb uns:

Folgende E-Mail hatte ich heute in meinem Postkasten. Angesichts der Rückrufaktionen von Visa- und Mastercard dürften einige auf solche Mails hereinfallen. Bitte nicht!!! Auch dann nicht, wenn Ihr eine dieser Kreditkarten besitzt. Weder Visa- noch Mastercard verschicken solche E-Mails, besonders nicht mit so einer katastrophalen Rechtschreibung und auch nicht so unpersonalisiert:

Hallo Gast Visa Europe,

Ihre Kreditkarte wurde ausgesetzt, weil wir ein Problem festgestellt, auf Ihrem Konto.

Wir haben zu bestimmen,dass jemand Ihre Karte ohne Ihre Erlaubnis verwendet haben. Für Ihren Schutz haben wir Ihre Kreditkarte aufgehangen. Um diese Suspension aufzuheben (hier kommt dann ein Link auf den man klicken soll) und folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte.

Vermerk: Wenn diese nicht vollständig ist am 22. November 2009, werden wir gezwungen sein, Ihre Karte aussetzen

Wir bedanken uns für Ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.

Dossier nº : PP-1124-075-998

Danke,
Kunden-Support-Service.


Copyright 1999-2009 VerifedbyVisa . Tous droits reserves.

 


Samstag, 21. November 2009

Digitaler Nachlass: Wer erbt die Passwörter der Verstorbenen?

Folgenden Artikel habe ich bei www.teltarif.de gefunden.
Emailzugang, Bilder und Profile von Verstorbenen gehören mit in die Erbmasse.

Digitaler Nachlass: Wer erbt die Passwörter der Verstorbenen?

  
Erben können Social-Network-Profile und E-Mails löschen      21.11.2009


Wenn ein Mensch stirbt, gehören die Fotos und Briefe, die er hinterlässt, seinen Erben. Was aber passiert mit den Bildern, die nicht im Fotoalbum kleben, sondern in seinem Profil bei Facebook stehen oder bei StudiVZ hochgeladen wurden? Wer bekommt den E-Mail-Zugang? E-Mail-Konten und der Online-Bankverkehr sind mit Passwörtern gesichert, die oft nur der Gestorbene kannte. Was also passiert mit digitalem Nachlass?
"Pauschal kann man das nicht sagen, aber im Grundsatz ist der digitale Nachlass genauso zu behandeln wie der übrige Nachlass auch", sagt Gabriele Sachs, Anwältin für Erbrecht in Hamburg. "Er ersetzt ja im Grunde einfach den Schriftverkehr, wie wir ihn früher hatten." Will heißen: E-Mails, Bilder und virtuelle Adressbücher gehören den Erben. Der Erbe tritt, soweit der Verstorbene das nicht anderweitig verfügt hat, in dessen bisherige Rechtstellung ein. Allerdings müsse immer zwischen vererblichen und nicht vererblichen Rechten wie dem Persönlichkeitsrecht unterschieden werden.
"In Zukunft wird es - so wie es Karteileichen gibt - immer mehr Internetleichen geben", sagt die Theologin Birgit Janetzky, die Bestattern Seminare zum Thema Tod und Internet anbietet. Heute gehören die meisten Internet-Nutzer noch zur jüngeren Generation. In Zukunft werden aber unter den etwa 850 000 Menschen, die pro Jahr in Deutschland sterben, immer mehr Internetnutzer sein, die ihre Spuren auch online hinterlassen haben. "In zehn Jahren wird es dann richtig akut", sagt Janetzky. Gerade im Bestattungswesen kenne sich mit der Problematik aber kaum jemand aus - viele Angehörige wüssten nicht, was sie machen sollen.

Facebook bietet Erinnerung-Status an

Das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook will es Angehörigen mit einem Formular leichter machen. Sie können sich aussuchen, ob die Seite eines Verstorbenen gesperrt werden oder sichtbar bleiben soll - in einem "Erinnerungs-Status". Darin werden alle Mitgliedschaften in Gruppen gelöscht. Nur bereits bestätigte Freunde können Nachrichten auf dem Profil hinterlassen - in Erinnerung an den Verstorbenen.
Die Betreiber von Studi-, Schüler- und MeinVZ, den größten Netzwerken aus Deutschland mit insgesamt 15,5 Millionen Nutzern, haben kein standardisiertes Verfahren eingeführt. Sie wollen lieber individuellen Wünschen nachkommen: Die Angehörigen eines gestorbenen Nutzers dürfen bestimmen, was mit seinem Profil passiert. Sie können es sperren, für Abschiedsnachrichten erhalten oder selbst übernehmen. Voraussetzung für Letzteres ist, dass sie die Sterbeurkunde und den Erbschein vorlegen.

Komplizierte Löschung bei Hotmail

Anbieter von E-Mail-Diensten gehen mit Todesfällen unterschiedlich um. web.de und GMX, zwei der größten in Deutschland, geben die Passwörter nach Vorlage des Erbscheins heraus. Etwas komplizierter ist das Prozedere etwa bei Hotmail von Microsoft. Weil der Server in den USA steht, verlangt das Unternehmen eine E-Mail auf Englisch.
Darin muss stehen, wann der Account eingerichtet und zum letzten Mal benutzt wurde. Außerdem müssen die Angehörigen den Erbschein sowie Kopien ihres eigenen Personalausweises und des Verstorbenen einreichen. Dann kümmert sich in den USA nach Unternehmensangaben ein "Criminal Compliance Team" um die Anfrage. Nach spätestens zwei Monaten bekomme der Antragsteller per Post eine CD oder DVD mit den Daten aus dem Account. Geschlossen wird dieser nur auf ausdrücklichen Wunsch, Hotmail-Passwörter gibt Microsoft nicht heraus.
Erbrechts-Expertin Sachs empfiehlt Internetnutzern: "Um den Erben Probleme bei der Nachlassabwicklung zu ersparen, ist jedem zu raten, zu verfügen, was nach seinem Tod mit dem Nachlass - insbesondere dem digitalen - geschehen soll". Am besten hinterlässt der Nutzer seine Passwörter in einem Umschlag beim Notar, rät Thilo Weichert, der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Schleswig-Holstein. Oder er lässt sie direkt in sein Testament aufnehmen. Problematisch ist dieses allerdings, befolgt der Internetnutzer den allgemeinen Rat, seine Passwörter regelmäßig zu ändern.

Internetdienste speichern Passwörter für den Todesfall

Prinzipiell eine Alternative sind Dienste wie Legacy Lockers, Datainherit oder auch Deathswitch. Sie ermöglichen Anwendern, gegen eine Gebühr Passwörter für Web-Netzwerke, E-Mail-Konten oder das Online-Banking bei ihnen zu hinterlegen und eine Vertrauensperson zu nennen. An diese gehen die Informationen im Todesfall.
Weichert rät davon allerdings ab: "Das ist völliger Blödsinn und eine Einladung zu illegalen Machenschaften." Derart sensible Daten sollten Nutzer nicht gesammelt einem Internetdienst überlassen. "Man muss schon sehr viel Vertrauen zu einem solchen Anbieter haben, um so eine Idiotie zu begehen." Außerdem sei es nicht einmal sicher, ob sie "nicht noch vor dem Kunden sterben."


http://www.teltarif.de/internet-passwoerter-e-mails-tod-erbe/news/36585.html

Freitag, 20. November 2009

Firefox 3.6 beta 3 - Verschiedene Meinungen von verschiedenen Onlinequellen

Firefox 3.6 beta 3 - Verschiedene Meinungen von verschiedenen Onlinequellen

pc-professionell.de - Kommunikations tools 19.11.2009

Obwohl es bereits zwei Betas des neuen Firefox gab, wurden mit Beta 3 nicht nur Bugs behoben, sondern sogar noch ein paar neue Funktionen eingebaut.
So hat man mit Firefox 3.6 Beta 3 das Components-Verzeichnis für Drittanwendungen gesperrt, was Firefox stabiler machen und Programmabstürze verhindern soll. Zudem wird nun das in HTML5 eingeführte Attribut async unterstützt, das Skripte kennzeichnet, die asynchron ausgeführt werden können. Das soll sich positiv auf die Ladezeiten von Webseiten auswirken, da einzelne Skripte später gestartet werden, statt den Seitenaufbau zu bremsen.
Dazu kommen in Firefox 3.6 Beta 3 über 80 Bugfixes. Die übrigen neuen Features - unter anderem Personas, Vollbildmodus für Videos, die mit dem neuen video-Tag eingebettet wurden, und Warnungen bei veralteten Plugins - waren schon in der Beta 2 an Bord.
(Daniel Dubsky)
http://www.pc-professionell.de/news/2009/11/19/firefox-3-6-beta-3



www.computerbild.de

Firefox 3.6: Beta-Version lernt Funktionen von Windows 7!
Entwickler Mozilla hat eine erste Vorabversion des Firefox 3.6 veröffentlicht. Der Gratis-Browser arbeitet nun besser mit Windows 7 zusammen – auch bei der Geschwindigkeit und dem Design gibt es Neuerungen.Fit für Windows 7: Firefox 3.6 arbeitet besser mit dem neuen Betriebssystem zusammen.

Zusammenarbeit mit Windows 7
Beim Vista-Nachfolger hat Microsoft die Taskleiste komplett überarbeitet: Anwendungen werden als Symbole auf die Leiste „gepinnt“, sodass Sie schnell erkennen, ob ein Programm bereits geöffnet ist. Eine hilfreiche Funktion war bislang dem Internet Explorer (IE) 8 vorbehalten: Bewegen Sie den Mauszeiger auf das IE-Symbol, zeigt Windows 7 jede geöffnete Registerkarte des Browsers als eigene Vorschau an. Diese Möglichkeit haben Sie jetzt auch mit der Vorabversion des Mozilla Firefox 3.6.
Aufgrund des Beta-Status funktioniert die Vorschau jedoch nicht immer zuverlässig – statt des Seiteninhalts erscheint ab und zu nur eine Ladeanzeige.
Geschwindigkeit nahezu unverändert
Mozilla setzt im Firefox 3.6 die weiterentwickelte Rendering Engine namens Gecko 1.9.2 ein, die für die Darstellung von JavaScript-Inhalten auf Webseiten verantwortlich ist. Der Entwickler verspricht für die finale Version neben schnellerem Seitenaufbau auch einen beschleunigten Programmstart. Davon war in der Vorabversion jedoch noch nichts zu spüren – die Werte der Benchmarks SunSpider und V8 Suite lagen auf dem Niveau des Firefox 3.5.3.
Firefox 3.6: Tab-Vorschau in Windows 7
Beim Firefox 3.6 wird in Windows 7 jede einzelne Registerkarte in der Vorschau der Taskleiste angezeigt.

Personas und veraltete Add-ons
Mit Personas verschönern Sie mit wenigen Klicks das Aussehen Ihres Firefox. Wie das funktioniert, erklärt COMPUTER BILD im Artikel „Firefox verschönern mit Personas und Gratis-Themes“. Ab Version 3.6 will Mozilla diesen Browser-Anstrich noch simpler gestalten: Wählen Sie ein neues Design, passt sich das Aussehen des Firefox augenblicklich an. Um Sicherheitslücken vorzubeugen, weist Sie der Gratis-Browser in der neuen Version auf veraltete Add-ons hin.

Fazit: Mozilla Firefox 3.6 Beta 1
Mozilla wappnet den Firefox 3.6 für die Nutzung unter Windows 7. Die Möglichkeit, einzelne Tabs als Vorschau in der Taskleiste zu sehen, erhöht die Benutzerfreundlichkeit – in der ersten Testversion traten Darstellungsfehler auf. Den fertigen Firefox 3.6 will Mozilla noch 2009 veröffentlichen.

Wichtig: Beta-Version
Beachten Sie bitte, dass es sich bei einer Beta um ein Programm handelt, das sich noch im Entwicklungsstadium befindet und das lediglich zum Ausprobieren und Aufspüren von Fehlern dient. Installieren Sie Firefox 3.6 deshalb nicht als Ihren Standard-Browser, sondern nur als Zweitprogramm zum Testen.

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Software-Mozilla-Firefox-3-6-Beta-1-Windows-7-4823792.html


www.pcwelt.de

Firefox 3.6 Beta 3 kann getestet werden
Mozilla.org hat die Beta 3 von Firefox 3.6 veröffentlicht. Sie besitzt unter anderem die Theme-Verwaltung Personas, mit der sich blitzschnell die Oberfläche von Firefox verändern lässt.
Den Entwicklern zufolge soll Firefox 3.6 Beta 3 der letzte Milestone vor der Fertigstellung von Firefox 3.6 sein. Wie gehabt weisen die Entwickler daraufhin, dass eine Betaversion nicht für den Alltagseinsatz auf einem Produktivrechner verwendet werden sollte. Zudem dürften etliche Addons noch nicht kompatibel zur Firefox 3.6 Beta 3 sein.
Firefox 3.6 Beta 3 kommt mit der Gecko-Engine 1.9.2. Sie soll Websites schneller rendern als die Vorgängerversion. Außerdem wurde sie laut Changelog speziell für den Einsatz mit Betriebssystemen für mobile Geräte optimiert, also beispielsweise für das von Nokia initiierte Betriebssystem Maemo. Neben den üblichen Fehlerkorrekturen – Mozilla spricht von über 80 Bugfixes – wurde beispielsweise die Möglichkeit hinzugefügt, Skripte asynchron ausführen zu lassen, um damit die Ladezeit von Websites zu verkürzen. Personas wurde fest in Firefox integriert, so dass Benutzer von Firefox das Erscheinungsbild ihres Browsers mit einem einzigen Mausklick verändern können. Wenn Sie mit Firefox 3.6 diese Website zu Personas ansurfen und mit dem Mauszeiger über die Thumbnails zu den verschiedenen Themes gehen, passt sich das Erscheingsbild von Firefox sofort an die Themes an.
Zudem verfügt Firefox 3.6 (unabhängig von der Beta 3) über eine Hinweis-Funktion, die auf veralterte Plugins hinweist. Weitere Verbesserungen von Firefox 3.6 betreffen den HTML-5-Support und den Vollbildmodus für Videos. Das an Windows 7 angelehnte neue Tab-Management wurde dagegen aus der Beta 3 wieder entfernt (wenn Sie in die URL-Zeile von Firefox about:config eingeben und dann nach "browser.taskbar.previews.enable" suchen, finden Sie die geänderte Einstellung in der Browser-Konfiguration – sie steht auf false).
Firefox 3.6 Beta 3 steht für Windows, Linux und MacOS in diversen Sprachen zum Download bereit, unter anderem auch in deutscher Sprache. Die Installation klappte auf unserem Windows-XP-Rechner reibungslos.

http://www.pcwelt.de/start/software_os/online/news/2106170/firefox-36-beta-3-kann-getestet-werden/

herzlichen glückwunsch lieber skorpi!




http://images.bernsteinhexesusanne.multiply.com/image/1/photos/12/600x600/52/hapbirth-transp.gif?et=N7Q%2CFBey%2C4a%2CDsqsDMhufw&nmid=218975725

lieber skorpi!



         http://images.bernsteinhexesusanne.multiply.com/image/1/photos/12/600x600/18/schreck-gruesse.gif?et=ZOqyrcFPCgvSNdTBJ88VEg&nmid=218975725

 



 

Dienstag, 17. November 2009

Meinereiner

Hallo zusammen,
da es einigen doch sehr wichtig erscheint zu wissen mit wem sie gerade über ein bestimmtes Thema diskutieren möchte ich mal ein wenig über mich schreiben.
Und so mysteriös will ich ja auch gar nicht sein als auf immer und ewig ein Unbekannter oder wie Nadine meint ein gesichtsloser ''Anwender'' zu sein.
Angefangen hat alles irgendwann einmal bei MSN. Das war so 1995. Da gab es einen DeutschenChat, dem ich irgendwie verfallen war und dann kam irgendwann das Internetradio. Das muß so 2000 gewesen sein. Da aber den Stream die wenigsten kennen werden, kann ich den wohl außen vor lassen. Irgendwann hat mich die Susanne für den Start und Startspezial begeistern können und natürlich blieb ich auch nach dem schließen der MSN Groups dabei und versuche mehr oder weniger gekonnt hier auf Multiply und in den Windows Live Groups meinen Senf dazuzugeben.
Zu meinen Nicknamen: bei MSN kennen mich die meisten unter 'Bjoern' oder auch 'Just4Fun'. Bei Multiply unter 'Anwender' und bei Alfs Kneipe unter 'Undrautezweiundachtzignullzwosemikolon' oder eben als 'Benutzer'. Wobei ich anmerken muß das ich dort den 'Benutzer' wählte weil das 'Undrautezweiundachtzigundzwosemikolon' eher zu Testzwecken erstellt wurde um die 'Macken' von Forencity auszutesten.
Und da wären wir auch schon wieder beim 'Anwender'. Gesichtslos ist ein gutes Wort. das dürfte so ja eigentlich nicht sein. Genausowenig wie das ich wie hier in den Eingangspostings gar keinen Namen habe. Es ist halt ein Faible von mir die 'Macken' der Plattformen auszutesten und herauszubekommen was es denn so für Schwachstellen gibt. Dazu gehören eben auch Sonderzeichen, Scripts und Bilder, die man nicht anzeigen lassen kann.
Das ich nebenbei noch meinen Senf bei vielen Dingen hinzufügen möchte, liegt sicherlich daran das ich eben auch dem einen oder anderen helfen möchte die Dinge vielleicht auch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Sooo - genug über meinereiner, ist eh schon spät, die reale Arbeit ruft. Und nun dürft ihr Euch hier über mich nach belieben auslassen.

Grins wie unterschreibe ich das ganze nu? Meinereiner? Grins nö am besten gar nicht.

Spam?!

Ich hatte heute morgen ein sonderbares Posting bei Multiply auf meiner persönlichen Seite.

Schaut mal

Ich hab aus neugier den Nicknamen angeklickt und wurde überrascht den?

Ich hab nur eine Erklärung dafür, da postet jemand irgendein mist auf den Seiten und löscht dann sein Profil ?!

Merkwürdig ....

lg Finchen

Montag, 16. November 2009

Exploit lässt Win7 und Server 2008 R2 erstarren.

Exploit | 13.11.2009 | 12:37

Patchday zwecklos: Kurz nach dem monatlichen Microsoft-Update veröffentlichte Sicherheitsexperte Laurent Gaffié ein Exploit, das eine noch bestehende Lücke im SMB-Protokoll der Systeme ausnutzt.

Da ist noch ein Bug in den neuen Windows-Systemen, erkannte der Security-Experte Laurent Gaffié, und als Microsoft ihn noch nicht im November-Patch  beseitigte, zog der Sicherheitsexperte aus, um die Lücke zu veröffentlichen.

Seiner Meldung zufolge birgt der Fehler in der Implementierung des SMB-Protokolls in Windows 7 und Server 2008 R2 die Gefahr, dass ein Angreifer einen »Remote Kernel Crash« auslösen kann. Das heißt, er kann den Rechner durch Auslösen einer Endlosschleife »einfrieren«. Es genüge, wenn der Internet Explorer einem SMB-Link in einer vorbereiteten Web-Seite folge, schreibt Gaffié. Der Computer könne dann nur nach Aus- und Anschalten wieder zum Leben erweckt werden.

Heute morgen berichtete bereits PC Professionell über den Fehler, inzwischen bestätigte Microsoft den Bug. Doch der Fehler betreffe eher das Protokoll als die Windows-Implementierung - andere Hersteller und Produkte seien genauso betroffen, Microsoft sei nicht der richtige Ansprechpartner. Man empfiehlt, dass SMB-Pakete erst einmal per Firewall blockiert werden.  (Manfred Kohlen)


Samstag, 14. November 2009

neue einstellungsmöglichkeiten für privaten angaben und wem sie zugänglich sein sollen (erinnert mich ein bisschen an die spaces von msn *lol*)


also klickt mal auf "my account"

und danach auf "

Privacy

Control how your personal information is shared on Multiply (Kontrolle, wie Sie Ihre persönlichen Informationen auf Multiply mit anderen teilen können)."



da findet ihr neue möglichkeiten, persönliche angaben einzutragen, sie freizugeben an einen bestimmten personenkreis oder aber auch euch abzuschotten, also eure privatsphäre auf multiply ganz nach belieben einzurichten.

http://multiply.com/setup/privacy

hier seht ihr zuerst die näheren möglichkeiten bezüglich nachnamens, geburtstag (und alters)-anzeige sowie übermittlung der e-mail-adresse

es folgen die einzeleinstellungen für kontakte, gruppen und gästebuch, wobei jeweils unterschieden werden kann zwischen:

jedermann
freunde meiner freunde
kontakte
kontakte außer online-freunde
und nur ich

dann folgen möglichkeiten, persönliche infos einzutragen (unter "view") und an bestimmte personenkreise freizugeben. - schauts euch mal an und wählt aus (oder auch nicht, lächel*) - nähere einzelheiten bitte erfragen, ich gebe gern antwort.

als letztes könnt ihr mit einem haken den meebo chat von multiply schachmatt setzen: Disable the Multiply chat bar

besonders wichtig erscheinen mir ganz oben unter der überschrift "my last name" = mein nachnamen die möglichkeiten:

Don't let anyone search for me by name > niemand mich mittels meines namens suchen lassen

und: Don't list me in "People you may know" > ich möchte nicht gelistet werden unter: "leute, die du vielleicht kennst"

mit diesen neuen möglichkeiten zu sicherheitseinstellungen ist multiply ein großes stück weitergekommen in punkto datensicherheit

liebe grüße
von susanne

Video Addi gesucht

Ich habe die Addi eines Fun-Videos verschlampt, das ich jetzt gebrauchen könnte:

Anhand eines mittelalterlichen, riesigen Buches wurde erklärte wie man Dateien öffnet (Buch aufschlagen) schließt (Buch schließen) usw.

Kennt jemand das Video?




Googlewave Einladungen zu vergeben

Hallo,

habe heute einen googlewave account bekommen und kann noch 4 Einladungen vergeben.
Falls ihr eine möchtet meldet euch per Private Message mit teilt mir eure E-Mailadresse mit.

Freitag, 13. November 2009

Microsoft hebelt die Windows-Sicherheit aus - und: Peinlich: Microsoft verschüttet seinen Kaffee

Mittwoch, 30 April 2008 11:32 von Bernd Kling

Was für eine Sicherheit? Gute Frage.

Wer Windows für ein höchst unsicheres Betriebssystem hält, hat einen weiteren guten Grund für diese Annahme. Schäuble und seine Schlapphüte dürften hingegen darüber begeistert sein, wie leicht sie an die Daten ahnungsloser Windows-Nutzer kommen können.

Selbst IT-unerfahrene Ermittler sollen das in Zukunft können. Sie brauchen nur einen USB-Stick, den Microsoft extra für sie entwickelt hat und der bereits seit letzten Juni still und leise an Polizeibehörden verteilt wurde. Ganz kostenlos und selbstlos hat Microsoft ihnen die Brechstange für den PC spendiert, wie die Firma betont.

Der USB-Speicherstick hört auf das Akronym COFEE, und das steht für Computer Online Forensic Evidence Extractor. Er stellt ein Toolkit mit rund 150 Befehlen bereit, um schneller und effektiver an die Daten eines verdächtigten Benutzers zu kommen. Windows-Passwörter oder Verschlüsselung sind nicht mehr lange im Weg. Microsofts eigene Hilfsmittel durchschnüffeln die Festplatte und spüren dem Internetverhalten des Windows-Benutzers nach.

Mehr als 2000 Beamte in 15 Ländern setzen das Einbruchswerkzeug bereits ein, darunter in Polen, auf den Philippinen, in Neuseeland, den USA – und auch in Deutschland. Lapidarer Kommentar bei Slashdot: “Nur noch ein weiterer Grund, um einen PC nicht unter Windows laufen zu lassen.”

(bk)

achja, und gleich dies noch dazu *VBG*:

Dienstag, 10 November 2009 8:38 von Ralf Müller

Extra für die digitalen Ermittlungsbehörden der Welt hatte der Konzern ein Forensik-Werkzeug namens Cofee aufgelegt, dessen Benutzung nur polizeilichen Kräften erlaubt sei. Gerade tauchte die Software auf einer P2P-Plattform auf.

Microsoft kann nicht sagen, wie viele unautorisierte Nutzer da draußen sich das Tool schon geschnappt haben, verweist aber eiligst und energisch darauf, dass die Nutzung des “Computer Online Forensic Evidence Extractor” (COFEE) streng verboten sei. Lediglich autorisierte Behörden dürfen es einsetzen, um im Internet Beweise für Identitätsdiebstahl, Online-Betrug, Kinderpornographie, illegalen Datenaustausch zu sichern. Übrigens lasse sich das Tool selbst von unbegabten Plattfüßen schon nach zehn Minuten effektiv einsetzen – und via USB sogar immer am Mann halten. Aber genau dort ist der Master-Überwacher nicht geblieben, sondern in die freie Welt des Datentausches entwischt (oder absichtlich freigesetzt worden).

Wetten, dass nun einige kreative böse Jungs Möglichkeiten finden, mit Cofee ganz neue Online-Fischzüge zu starten? Die Borg und ihre Erfüllungsgehilfen jedenfalls machen sich darüber Sorgen, dass ihr Cofee kalt wird und bald keine Spuren mehr findet, da die Cybergangster es analysieren und sich passende Schutzroutinen ausdenken könnten.
Andererseits bastelt Microsoft gerade eine neue Version für Windows 7. Da wäre es doch sinnvoll,  gleich entsprechende Korrekturen zu machen. (Quelle: TheInquirer.de)

L´INQ

Multiply jetzt auch in Windows Live

Wenn Sie ein Windows Live-Konto haben, lassen sie die Menschen in Ihrem Windows Live-Netzwerk an Ihren Multiply Aktivitäten teilhaben. Zeigen Sie Aktuelles über Ihre Multiply Aktivitäten auf ihrem ''Was gibt's Neues'' Feed im Windows Live Messenger in Hotmail und in Windows Live auf der Startseite an. Einfach in Ihrem Windows Live Profil "Add Web-Aktivitäten" aufrufen und "Multiply" wählen. It's not tricky. 

Soziale Netzwerke versprechen mehr Datenschutz

Mehrere soziale Online-Netzwerke wollen in Zukunft den Schutz der Benutzerdaten verstärken. Einige Datenschutzbestimmungen und Vertragsbedingungen dieser Portale hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) im Vorfeld kritisiert. Dabei hat das besondere Augenmerk der Verbraucherschützer darauf gelegen, dass von Mitgliedern über die Netzwerke veröffentlichte Daten von den Betreibern nach Belieben genutzt werden können. Damit soll ab spätestens Januar 2010 Schluss sein. Denn die Betreiber von Wer-kennt-wen.de, Xing, Lokalisten, Facebook, MySpace und StudiVZ haben nun eine Unterlassungserklärung unterzeichnet. Koordiniert hat das Unterlassungsverfahren das vom VZBV initiierte Projekt "Verbraucherrechte in der Digitalen Welt".

Quelle

Dienstag, 10. November 2009

Groß-Patch-Tag bei Microsoft

Was zunächst wie ein vergleichsweise ruhiger Patchday aussah, entpuppt sich eher als Groß-Patch-Tag vor allem für Excel-Anwender. Die angekündigten sechs Patch-Pakete beheben insgesamt 15 "Sicherheitsanfälligkeiten" in Microsoft Office und Windows. Viele davon sind als kritisch eingestuft.
Allein die Sicherheitsnotiz MS09-067 beschreibt 8 Sicherheitsprobleme in Excel. Bei immerhin drei der Lücken halten die Sicherheitsexperten aus Redmond das Auftauchen von stabilen Exploits für wahrscheinlich. Betroffen sind die Office-Versionen XP, 2003, 2007 und auch Office für Mac. Auch der Einsatz des Excel-Viewers schützt nicht, da dieser ebenfalls anfällig ist. Das gilt im Übrigen auch für die Sicherheitslücke in Word (MS09-068), bei der ebenfalls der Viewer betroffen ist.
Von den drei Sicherheitslücken der Windows-Kernelmodustreiber, die MS09-065 beschreibt, ist vor allem ein Fehler beim Verarbeiten von  Embedded OpenType Schriften (EOT) hervorhebenswert. Auf Windows XP und Server 2003 kann ein Angreifer durch Dokumente oder Web-Seiten, die diese Schriftarten einsetzen, eigenen Code einschleusen und ausführen. Über die beiden anderen Schwachstellen könnte er sich lediglich höhere Rechte verschaffen.
Ausschließlich Vista und das verwandte Server 2008 betrifft ein Fehler im Protokoll für die Zusammenarbeit mit Geräten wie Druckern, Kameras und PDAs  (MS09-063). Dazu lauscht auf den TCP-Ports 5357 und 5358  der Dienst Web Services on Devices API (WSDAPI), der offenbar die Header von WSD-Nachrichten nicht richtig verarbeitet. Der Dienst ist in allen Einstellungen der Windows Firewall außer denen für öffentliche Netze frei geschaltet. und somit von außen erreichbar. Außerdem können auch Antworten auf ausgehende Anfragen die Lücke ausnutzen.
MS09-066 berichtet von einem erneuten Fehler des LSASS-Dienstes, über den ein Angreifer Windows XP und Server 2000/2003/2008 lahmlegen könnte.  Das Update zu MS09-064 beseitigt ein kritisches Sicherheitsproblem des Lizenzprotokollierservers von Windows 2000 Server.
Auffällig ist, dass anscheinend dieses Mal alle extern gefundenen Sicherheitslücken zunächst bei Microsoft gemeldet wurden. Außerdem ist Microsofts neueste Windows-Version von keiner der Lücken betroffen, was sich natürlich auf verschiedenste Art interpretieren lässt. Auf jeden Fall sollten die Anwender die Updates baldmöglichst einspielen – am besten über Microsofts automatischen Update-Service, der ja bereits seit einiger Zeit auch die Office-Kunden bedient.

Quelle

Weltuntergang...

So...

...mal sehen wer nun als nächstes diese wichtige Nachricht...

*Microsoft hat am 10. November 2009 sechs Sicherheitsupdates veröffentlicht*

...ins Forum stellt...

 

Denn wer sich diese wichtigen Sicherheitsupdates nicht umgehend herunterholt *g*, für den geht ev. "spätestens" 2012 die Welt unter...  

 

 

Lieve groetjes vom

 

 

Et es wie et es, et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange...

Gesundheit! Der Computer-Virus hat Geburtstag

Der 10. November 1983 ist ein Datum, das nicht nur das wahrscheinlich größte Computer-Ärgernis, sondern auch einen ganzen Zweig der Software-Industrie hervorgebracht hat. An diesem Tag stellte der Amerikaner Fred Cohen an der University of Southern California nämlich den weltweit ersten Computer-Virus vor.

Cohen, der auch heute noch als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Computer-Sicherheit gilt, demonstrierte auf einem Unix-System, wie ein Computer-Virus funktioniert. Seine kurze Zeit später in seiner Doktorarbeit aufgestellte Definition des Begriffes Computer-Virus hat bis heute Bestand: "Ein Computervirus ist ein Programm, das andere Programme infizieren kann, indem es eine möglicherweise veränderte Version von sich selbst zu dem Programm hinzufügt."

Die Onlinezeitschrift Chip zeigt die zehn schlimmsten Computerviren in einer Fotostrecke.

Montag, 9. November 2009

Happy Birthday Firefox

Happy Birthday

 Firefox




Eine Erfolgsgeschichte: Der Firefox wird fünf

In punkto Marktanteil einzig relevanter Konkurrent des Internet Explorers

Ein echtes Highlight im Software-Markt feiert heute Geburtstag: Fünf Jahre sind seit der Veröffentlichung des ersten finalen Firefox in der Version 1.0 vergangen. Zwar gilt der Open-Source-Browser technisch heute im Vergleich zu manchem Konkurrenten auch nicht mehr als Spitze der Innovation - neue Alternativen punkten zum Beispiel mit schnellerer Arbeitsgeschwindigkeit - doch aus einem ganz einfachen Grund kann der Firefox als echte Erfolgsgeschichte gelten: Er konnte als einziger Browser in den letzten Jahren dem Internet Explorer in einem bedeutenden Maße Marktanteile abjagen, und das unter schwierigen Voraussetzungen.
 
Die Messung eines Marktanteils im Browser-Segment ist natürlich immer schwer, viele Schätzungen sehen den Firefox allerdings in einem Bereich zwischen 25 und 35 Prozent. Von der Nummer Eins ist der Firefox damit zwar noch entfernt, doch wer sich die Zahlen der weiteren Konkurrenz ansieht, kann seine herausragende Stellung erkennen: So konnte sich zum Beispiel der Opera, der zwar zuerst kostenpflichtig war, aber immerhin seit über vier Jahren ebenfalls komplett kostenfrei und ohne Werbung ist, trotz innovativer Ansätze nie im Markt durchsetzen - er kommt auf einen Marktanteil von ein bis zwei Prozent. Nur geringfügig besser steht es um Googles Chrome und Apples Safari: Beide liegen zwar aktuell vor dem Opera, aber ebenfalls im einstelligen Bereich. Allerdings gilt für diese beiden Angebote, dass sie erst seit kürzerer Zeit (bei Safari zumindest in der Windows-Version) erhältlich sind. Alle weiteren Browser laufen dann zumindest bezüglich des Marktanteils unter ferner liefen.
 
Der Firefox hieß mal Phoenix
 
Eigentlich hat der Firefox seine Basis historisch im Netscape Navigator, dem ersten "Massen"-Browser, der im so genannten Browser-Krieg unterlag: Nachdem der Navigator Mitte der 1990er-Jahre einen Quasi-Monopolstellung inne hatte, kam Microsoft mit seinem Internet Explorer, der dem Navigator schnell Marktanteile abnahm. Dies war vor allem darauf zurückzuführen, dass Microsoft den IE mit seinem Betriebssystem koppelte und er somit ohne Zutun des Nutzers einfach direkt zur Verfügung stand. 1998 wurde dann der Navigator-Code als Open Source freigegeben, hieraus entstand dann im Rahmen des Mozilla-Projekts der Browser Phoenix, der dann in Firefox umbenannt wurde.
 
Doch im Gegensatz zu vielen anderen Browser-Projekten fand der Firefox schnell Anhänger auch unter den "normalen" Nutzern abseits IT-lastiger Zirkel. Und genau hier liegt die Erfolgsgeschichte des Firefox, denn natürlich gab und gibt es die Internet-Explorer-Koppelung am Windows immer noch, der Firefox konnte aber trotzdem einen überaus relevanten Marktanteil erlangen. Dank seiner Verbreitung kann sich der Firefox-Nutzer auch über eine breite Unterstützung freuen, die ihm zum Beispiel die viel geschätzten Add-ons bescheren, mit der sich der Firefox erweitern lässt. Da zudem bald für Windows das Auswahlfenster für alternative Browser bei Windows-Betriebssystemen kommt, dürfte wohl eine weitere Steigerung des Marktanteils möglich sein.
 
Aktuell gibts als neueste Version den Firefox 3.5 (genauer: 3.5.5), bald schon kommt die Version 3.6. Mit dem Firefox 4.0 wird im Herbst/Winter kommenden Jahres gerechnet.

Autor:  Ralf Trautmann - trautmann@teltarif.de

http://www.teltarif.de/browser-firefox-5-geburtstag/news/36428.html



Samstag, 7. November 2009

Bilder in einer Group abspeichern

Hallo, kann mir jemand sagen warum sich mein PC aufhängt wenn ich Bilder in einer Group abspeichern will. Es erscheint die Maske. „Please wait while the uplouder starts“ und dann hängt mein PC auch schon. Was mache ich falsch. Eine ratlose Liv

Freitag, 6. November 2009

Wie ich relativ sicher im Internet Webseiten betrachte

Hallo zusammen,
man bat mich ein wenig darüber zu schreiben, wie man sich denn relativ sicher hier bei Multiply aufhalten kann, ohne diversen Schadcode von anderen untergeschoben zu bekommen.
Am Anfang möchte ich damit anfangen, das sich jeder bewußt sein sollte, das jeder, durch die vielen Bilder in den Gästebüchern und natürlich auch durch die Multiplywerbung die von anderen Webservern hierher verlinkt wird, betroffen ist. Multiply lebt nunmal von Werbung und so muß man als User das hier wohl oder übel in Kauf nehmen. Aber, man kann sich ein wenig dagegen schützen, diese Werbung und blinkenden Gästebuchbilder angezeigt zu bekommen.
Als erstes kann man natürlich in seinem eigenen Gästebuch das Html verbieten, so das keiner mehr Bilder von anderen Seiten in dein Gästebuch verlinken kann und dieses dann natürlich auch keinen Schadcode anzeigt.
Als zweites würde ich mir einen Browser aussuchen, bei dem es mir leichtfällt mit diversen Add-Ons bestimmte Scripts, Flash und Werbebildchen zu blockieren. Für den IE gibt es da IE7Pro und für den Firefox NoScript und AdblockPlus. Aber warum und wie funktionieren diese Add-Ons?
Mann muß dazu wissen, das man mit bestimmten Bildern oder Flash auch Programmcode auf deinem Computer ausführen kann, wenn diese diverse Scripts auf deinen Rechner lädt. Immer wieder muß ich auch erklären, das man sich die Webseiten ja nicht nur im Internet ansieht, sondern eigentlich daheim auf seinem PC, denn diese werden runtergeladen und befinden sich im sogenannten Cache des Browsers. Webseiten bestehen aus diversen Texten, Bildern, Scripts, Mutimediaanwendungen wie Flash oder Musik und werden dann durch den Browser zusammengesetzt wiedergegeben.
Und da setzen Add-Ons wie NoScript und Adblock Plus beim Firefox sowie IE7Pro beim Internet Explorer an. Sie filtern die zu einer Webseite gehörenden Elemente und man bekommt im Browser zum Schluß nur noch das zu sehen, was man auch zulässt. Blockiert man zum Beispiel ein bestimmtes Script welches Schadcode aus dem Internet nachlädt, so wird es nicht auf deinem Rechner ausgeführt und kann keinen Schaden anrichten.
Von diesen Add-Ons gibts beim Firefox sehr viele, ich muß aber auch betonen das diese keinen Virenscanner ersetzen und auch der Browser mit seinen Add-Ons immer auf dem Laufenden sein sollte.
NoScript und auch Adblock Plus oder auch Flashblock beim Firefox wie IE7Pro beim Internet Explorer sind vom Userverhalten abhängig und da sind wir wieder bei uns. Bei uns muß das denken anfangen, wie bewege ich mich im Internet, klicke ich alles an, was mir angezeigt wird, lass ich alles zu oder blockiere ich doch ab und an mal etwas, was ich vielleicht nicht kenne.
Und zum Schluß auch noch ein Tipp zu den Cookies - man braucht nicht alle Cookies, damit eine Webseite funktioniert. Hier bei Multiply braucht man nur das eine von Mutiply und Cookies von Drittanbietern nicht.
Mit diesen Tipps und ein klein wenig Menschenverstand sollte es möglich sein relativ sicher Webseiten aus den Weiten des Internet zu betrachten.

Donnerstag, 5. November 2009

Die eigenen Programme auf dem aktuellsten Stand halten

Hallo zusammen,
vielen von uns geht es so, das man seit dem man den Computer hat immer mal wieder ein neues Programm installiert. So können unter Umständen recht viele Programme auf dem Computer installiert sein. Skype, Windows Live, Word, ICQ, Java, Firefox, Google und noch viele mehr. Wenn man diese Programme aktuell halten möchte und schaut ob es denn schon eine neuere Version, ein Update oder eine Aktualisierung gibt ist meist viel Zeit und Mühe gefragt, denn nicht gleich bekommt man immer den direkten Link.Eine kostenlose Alternative zum Aktualisieren der wichtigsten Programme bietet das Secunia PSI.
Das dänische Sicherheitsunternehmen Secunia hat die Version 1.5 seines für private Nutzung kostenlosen Tools Personal Software Inspector (PSI) veröffentlicht. Es analysiert den Rechner auf Schwachstellen, die durch veraltete Programminstallationen entstehen und weist auf bereit stehende Updates vom Hersteller hin. Es bietet auch Unterstützung beim Download der Aktualisierungen, indem es die passenden Download-Links präsentiert. Zu den Neuerungen der Version 1.5 zählt die Unterstützung von 64-Bit-Fassungen von Windows. Ein 64-Bit-Treiber kann die Installation und Entfernung von Programmen auf solchen Systemen überwachen. Außerdem entdeckt PSI nun auch veraltete Versionen von Browser-Plugins wie Flash, Java oder Adobe Reader. Die stellen eine Gefahrenquelle beim Surfen im Web dar, weil Online-Kriminelle die Schwachstellen in diesen Plugins kennen und sie ausnutzen, um schädlichen Programm-Code einzuschleusen. PSI listet die Plugins für alle installierten Browser sowie deren Update-Status auf.
Secunia PSI untersucht die installierte Software und rät dann auch schon mal vom Einsatz eines Browsers ab. Die Bewertung "Nicht sicher zum Browsen" erscheint zum Beispiel, wenn Browser-Erweiterungen installiert sind, bei denen schwerwiegende Sicherheitslücken bekannt sind.
Auch wenn die Downloadseite für Secunia PSI auf englisch ist sollte das nicht abschrecken - das Programm selbst ist auf Deutsch.
In meinen Augen eines der wichtigsten Programme, das auf keinem Computer fehlen sollte. Ein vergleichbares Programm ist UpdateStar, welches automatisch über Upgrades und Produktinformationen informiert.
Auch UpdateStar ist erst einmal kostenlos und auf der Herstellerhomepage kann eine Premium-Version der Software erworben werden.

Mittwoch, 4. November 2009

Neue Updates für Java und Shockwave

Adobe patcht kritische Lücken im Shockwave Player

Das Sicherheits-Update 11.5.2.602 von Adobe für den Shockwave Player schließt fünf kritische Sicherheitslücken, von denen sich vier zum Einschleusen und Ausführen von Code ausnutzen lassen. Dazu genügt der Besuch einer manipulierten Webseite.

Java 6 Update 17 schließt mehrere Sicherheitslücken

Sun hat Java 6 Update 17 veröffentlicht, das unter anderem mehrere Sicherheitslücken schließt. Dazu gehören diverse von präparierten Audio- und Bilddateien provozierte Buffer- und Integer Overflows, durch die ein Java-Applet oder eine "Java Web Start"-Anwendung an höhere Zugriffsrechte auf einem System erlangen und so etwa das System infizieren kann. Durch einen Fehler im "Java Web Start"-Installer kann es passieren, dass eine nicht vertrauenswürdige Web-Start-Anwendung trotzdem als vertrauenswürdig startet und somit höhere Rechte als erlaubt erhält. Eine Schwachstelle im Java Runtime Environment Deployment Toolkit führt dazu, dass eine Webseite Code in ein System schleusen und starten kann. Darüber hinaus hat Sun eine Schwachstelle beim Verifizieren vom HMAC-Digests entfernt, durch die sich etwa digitale Signaturen fälschen ließen.

Anwender die diese Applikationen auf ihrem Rechner installiert haben, sollten schnellstmöglich auf die neuen Versionen updaten.

Quelle 1
Quelle 2

Montag, 2. November 2009

Werbefrei mit dem Firefox


Ich wurde vor ein paar Tagen gebeten, hier kurz zu erklären, wie man sich vor nerviger Werbung schützen kann.
Dabei muss ich gestehen, dass ich immer wieder überrascht bin, zu erfahren, dass es auf Seiten wie dieser auch Werbung gibt, in der sich gelegentlich sogar Schadprogramme verstecken, man vergisst das im Laufe der Zeit immer so schön.
Wer sich also Werbung in Zukunft ersparen möchte, sollte erwägen, sich den Firefox als Browser zu installieren und zukünftig mit diesem ins Internet zu gehen. Zu holen ist der auf der Mozillaseite ebenso, wie auf den deutschen Downloadseiten von chip.de, softonic.de oder computerbild.de. Es ist dabei kein Problem, mehrere Browser auf dem Rechner zu haben, die beißen sich nicht und können sogar gleichzeitig geöffnet sein.
Wer nun den Firefox hat, sollte mal auf «Extras» klicken, in dem sich öffnenden Fenster aud «AddOns» AddOns sind kleine Zusatzprogramme, die in den Browser integriert werden, so dass sich dieser perfekt an die eigenen Bedürfnisse und den eigenen Geschmack anpassen lässt.
Wenn bisher keine AddOns installiert sind, klickt man zunächst einmal oben links auf «AddOns herunterladen», um auf die Mozillaseite zu gelangen. Es werden ein paar Empfehlungen angezeigt, denen man folgen kann, wenn man möchte, aber nicht muss.
In das Suchfeld gibt man nun «Adblock plus» ein und bestätigt. Auf der folgenden Seite ist das gleich das erste Programm, mit einem Klick auf «herunterladen» und einer Bestätigung wird es automatisch in den Firefox installiert. Dieser möchte anschließend neu gestartet werden (nur der Browser, nicht der Rechner) und man findet oben in der Leiste ein rotes Stoppschild mit den Buchstaben „ABP” Es wird noch gefragt, welche Filterliste abonniert werden soll, hier wählen deutsche Nutzer die Filterliste des Dr. Evil, also einfach Häkchen setzen und auf «abonnieren» klicken. Auf diese Art werden im Grunde alle AddOns heruntergeladen, es ist relativ unkompliziert.
Im Grunde ist man jetzt bereits werbebefreit, man kann aber spaßeshalber mal mit dem Mauszeiger auf eine Grafik einer beliebigen Webseite gehen. Irgendwo am Bildrand (meist oben rechts) wird jetzt blass das Wort «Blockieren» auftauchen. Klickt man darauf, kann man selbst eine neue Filterregel erstellen, die Werbung blockiert, die bisher nicht erfasst wurde. Ich muss aber betonen, dass ich das in den vier Jahren ein einziges Mal brauchte. Man kann es allerdings dank der freundlichen Mithilfe des Alf hier einmal ausprobieren. Zu diesem Zweck klickt man mit rechts auf sein kleines Kneipenbildchen, worauf sich ein Fenster öffnet. Ganz unten steht „Block mit Adblock” das klickt man an. Nun noch bestätigen und schon ist eine neue Regel erstellt, mit der Alfis Bildchen entfernt ist.

Ebenso wichtig wie Adblock plus wäre nun noch die Installation von NoSchript. Dieses AddOn blockiert die Ausführung von Javascript im Browser. Das ist am Anfang ein wenig lästig, da es für jedes Script eine ausdrückliche Genehmigung verlangt, was dann schon mal sieben oder acht Genehmigungen pro Seite sein können, das Programm ist jedoch lernfähig, so dass es nach einiger Zeit nachlässt und sich schließlich nur noch bei unbekannten Scripten meldet. Mit diesen beiden Programme ist man schon einmal auf der sicheren Seite, es mag für manchen verblüffend zu sein, wie die eigene Multiplyseite so ganz ohne Werbung aussieht. Der Seitenaufbau geht schneller, unnötiger Ballast fällt weg.

Nicht ganz so notwendig, aber eine gute Ergänzung ist das AddOn «McAfee Siteadvisor» Nach der Installation hat man am unteren Rand einen Balken, der wie eine Ampel funktioniert. Ist man auf einer unbekannten Webseite, ist der Balken grün, wenn die Seite getestet und in Ordnung ist, grau, wenn die Seite ungetestet ist. Ein roter Balken heißt dementsprechend Gefahr, Finger weg.
Gleichzeitig werden in der Suchmaschine, in der Auflistung aller Webseiten auch grüne Häkchens hinter den Links angezeigt, wenn alles in Ordnung ist.

Weiter zu empfehlen wäre «Flagfox». Es zeigt in der Adresszeile mit einem Fähnchen an, in welchem Land der Server steht, auf dem die besuchte Webseite liegt. Das kann sinnvoll sein, wenn die Domain auf .de endet und das Fähnchen gleichzeitig Togo zeigt.

Ein weitere Ergänzung wäre «Interclue». Zeigt man nach Installation auf einen Link, erscheint dahinter ein kleines Symbol, geht man auf dieses, öffnet sich ein Fenster, in dem die Webseite verkleinert, aber komplett angezeigt wird, ohne dass sie tatsächlich auf dem Rechner geöffnet wird. In Verbindung mit dem oben genannten «McAfee Siteadvisor» eine Möglichkeit, Seiten, anzuschauen, die rot gekennzeichnet sind, ohne sich ein Schadprogramm auf den Rechner zu holen.

Das wären einige der Möglichkeiten, sich den Browser und damit den Rechner sicherer zu machen, alles Weitere ist einer Frage des persönlichen Geschmacks.
Wer beispielsweise unter AddOns nach «Themes» schaut, kann sich den Firefox optisch gestalten, wie es ihm gefällt, die Auswahl ist reichhaltig, das Herunterladen gestaltet sich ebenso unkompliziert, wie bei allen AddOns.

Mit «Fire.FM» installiert man sich ein Miniradio in den Browser, das auf der Basis von Last.FM ausschließlich die Musik abspielt, die man in dem Moment bevorzugt. Nach Installation klickt man in der neuen Symbolleiste auf «Wählen Sie einen Sender aus» und gibt den Namen des Künstlers ein, den man gern hören möchte. Das Programm wählt dann selbstständig ähnliche Musik aus, was nicht selten zu einigen Entdeckungen führt.

Mit «Cooliris» kann man sich im Browser eine Slideshow eigener Bilder einrichten.

Hier muss man sich einfach etwas Zeit nehmen und ausprobieren, es gibt Dowloadhelper, Wetteranzeigen, kleine Spiele, die Aufzählung ließe sich unendlich fortsetzen.
So weit ich weiß, soll man bis zu 200 AddOns installieren können, ohne den Firefox zu verlangsamen, ich bezweifle aber, dass das wirklich schon jemand ausprobiert hat.

Gut, wirklich kurz ist das nun doch nicht geworden, ich hoffe allerdings, verständlich.
Ich muss an dieser Stelle betonen, dass ich selbst Laie bin und darum auch nur für Laien schreibe, wirkliche Computerexperten mögen mich milde lächelnd verbessern, wo ich etwas nicht ganz richtig beschrieben habe.

 

Nachtrag: Wer dennoch nicht auf den IE verzichten möchte, sollte sich auf dieser Seite  http://www.pcfreunde.de/forum/t12078/ad-blocker-auch-fuer-internet-explorer/  einen Werbeblocker für den IE8 herunterladen, die Installation ist unkompliziert.