Wie ja bereits erwhnt sind die Philippinen das Land mit dem dichtesten Handy Netz, vor allem weil Landlines bei den mehr als siebentausend Inseln kaum landesweit machbar sind. Und mehr und mehr Internet auch via Handy geht nachdem man dazu weder Telefonanschluss noch einen PC braucht. Dazu kommt die unglaubliche Quasselfreudigkeit der Leute.
Man kann praktisch an jeder Ecke Guthaben laden, auch in kleinsten Betr채gen die dann auch oft nur 24 Stunden g체ltig sind und daher verbraucht werden. Auch grosse Guthaben per Karte verfallen sang- und klanglos wenn sie am Enddatum der Karte nicht verbraucht sind, meist 2 Monate ab Ladedatum.
Eine der vier grossen Tel.-Gesellschaften feiert nun die ein-millionste Ladestation nationweit. Bei ca. 86 Millionen Einwohnern kommt also auf alle 85 Einwohner eine Ladestation (meist kleinste L채den oder sogar Private die einen Nebeverdienst wollen) und die anderen drei Grossen haben ebenfalls Ladestatiuonen, wenn auch oft zusammen mit den anderen. Und bei mehr als 35 Milionen registrierten Handys hat fast jeder Zweite ein oder mehrere Handys. Das started bereits im Kindergartenalter, mit speziellen Programmen. Fast alles ist aber nur texten, kaum Calls die teuer sind w채hrend beim texten auch unlimitiere Versionen bestehen.
Da im Gegensatz zu Calls die Textguthaben der Karten weitergelten, habe ich z.B. derzeit ein Textguthaben von mehr als 900 Messages. Beim texten sind die Filipinos haushoch Weltmeister mit Milliarden von Messages pro Jahr. Voice Calls dagegen sehr wenige, ein Long Distance Call kostet pro Minute leicht soviel wie hundert und mehr Textmessages. Wenn das einmnal alles auch ins Web geht, wird es ziemliche Bandbreiten-Probleme geben.
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