Sonntag, 31. August 2008
Hackerduo stiehlt das Internet
Freitag, 29. August 2008
WGAprüfung durchgefallen - Original-XP bei MS > neuer Key aktiviert ohne formatC
zwei meldungen bewegen die gem체ter:
Microsoft sperrt Produktkeys von gebrauchter Software
Microsoft zieht gegen Raub-Kopien von Windows XP in den Krieg
was tun, wenn man wirklich kein g체ltiges betriebssystem hat, aus welchen gr체nden auch immer?
A auf vista umsteigen > nein ;-)
B nicht mehr online gehen > nein ;-)
C mit dem schwarzen desktop leben > nat체rlich nicht
D also ein neues xp kaufen? naja es gibt OEM versionen bei ebay für ganz wenig geld > rate ich ab, denn sie überstehen keine WGA-Gültigkeitsprüfung für Windows XP?
E ist die richtige antwort: nach erfolgter WGAprüfung und negativem bescheid teilnahme am Windows Genuine Advantage Notifications-Programm
dazu muss man wissen, worauf man sich einl채sst und vor allem, dass man das betriebssystem nicht neu zu installieren braucht - auch datensicherung ist zwar empfehlenswert aber nicht notwendig - ms empfiehlt außerdem, einen neuen SWH punkt zu erstellen.
Was kostet das ganze?
Windows XPPro Genuine Adv German Direct CD 116,95 â¬
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Die angezeigten Produktpreise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Die Lieferung aller Onlineprodukte erfolgt aus Irland. Allen Kunden in der EU wird die irische Mehrwertsteuer (zurzeit bei 21%) berechnet. Kunden auÃerhalb der EU wird keine Mehrwertsteuer berechnet. Kunden in der Schweiz zahlen 7,6% Mehrwertsteuer. Die Versandkosten sind im Preis enthalten. Teilsumme 116,95 â¬
MwSt. = 21,00% von 116,95 € 24,56 €
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Gesamtbetrag 141,51 â¬
keine bearbeitungsgeb체hr oder verpackungskosten - der produktkey liegt der best채tigungsmail bei und der papierrechnung bei lieferung der original cd, muss aber erst mit einem aktivierungstool aktiviert werden - danach erfolgt die konvertierung des systems zu einem original windows xp:
F체hren Sie nun die folgenden Schritte durch:
1. Drucken Sie diese Seite f체r Ihre Unterlagen aus.
2. Verwenden Sie das Produkt Key-Aktualisierungstool, um Ihr System mittels Ihres neuen 25-stelligen Product Key jetzt zu Original-Windows zu konvertieren.
3. F체gen Sie Ihrer Liste vertrauensw체rdiger E-Mail-Absender service@microsoft.com hinzu, um sicherzustellen, dass Sie die E-Mails zu Ihrer Bestellung erhalten. Senden Sie KEINE E-Mails an service@microsoft.com, da dies ein nicht 체berwachter Alias ist.
4. Überprüfen Sie die Papierrechnung. Abhängig von der Lieferadresse wird der Product Key möglicherweise auf der Rechnung angegeben.
Wichtige Links:
Product Key-Aktualisierungstoolhttp://www.microsoft.com/genuine/selfhelp/PKUInstructions.aspx
Bestellsupporthttp://www.microsoft.com/genuine/selfhelp/OrderHelp
vielleicht denkt jetzt doch der eine oder andere daran, sein system zu konvertieren - ich habe mich kundig gemacht: es funktioniert normalerweise reibungslos und man kann sofort danach weiterarbeiten wie bisher.
liebe grüße
von susanne
Microsoft zieht gegen Raub-Kopien von Windows XP in den Krieg
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Mittwoch, 27. August 2008
Computer-Virus W32.Gammima.AG ins All gereist
Montag, 25. August 2008
Das neue Copyright-Gesetz
Komiker macht Vista-Werbung
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Freitag, 22. August 2008
An rottano033
Entfernen Sie meine E-Mail-Adresse aus Der Start - spezial.
Donnerstag, 21. August 2008
Mindestens ein Drittel der Windows-Vista-Installationen ist in Wirklichkeit XP!
Seit dem ersten Juli wird Windows XP nicht mehr frei verkauft.Jetzt legte ein Analytik-Unternehmen Zahlen vor. Nach Erkenntnissen der US-Firma Devil Mountain Software werden mehr als ein Drittel der neuen PCs an Unternehmen mit einem "Downgrade" auf Windows XP ausgeliefert.
Das ersch체ttert die Erfolgsmeldungen Microsofts zur Akzeptanz des aktuellen Betriebssystems weiter. Ermittelt wurden die Zahlen aus dem "exo.performance.network" aus weltweit 체ber 3000 angeschlossenen PCs. Diese Ver철ffentlichung durch Devil Mountain deutet weiter an, dass einige grosse Unternehmen versuchen werden, Vista zu 체berspringen und direkt von Windows XP auf den Nachfolger "Windows 7" zu migrieren. (fe/mk)
Wenn sich diese Stimmungslage auch auf den Konsumenten-Sektor ausbreitet (und daf체r gibt es Anzeichen), ist der Marktf체hrer im PC-Betriebssystem-Bereich, Microsoft, in Schwierigkeiten. (Fritz Effenberger)
Mittwoch, 20. August 2008
Montag, 18. August 2008
"fehlfarben" & co bei msn bastelarbeiten *g*
Donnerstag, 14. August 2008
Microsoft sperrt Produktkeys von gebrauchter Software
Microsoft geht aktiv gegen unrechtmäßige Nutzer gebrauchter Softwarelizenzen vor
Unterschleißheim, 11. August 2008. Microsoft hat auffällig gewordene Produktkeys in Zusammenhang mit der urheberrechtswidrigen Nutzung gebrauchter Softwarelizenzen gesperrt. Bei Testkäufen und durch Informationen von Kunden hatte Microsoft festgestellt, dass zur Aktivierung von Software bei verschiedenen Unternehmen identische Produktkeys verwendet wurden, was deutlich auf Unregelmäßigkeiten bei der Übertragung von Nutzungsrechten aus Volumenlizenzverträgen hindeutet. Die Übertragung gebrauchter Lizenzen aus Volumenlizenzverträgen ist nach Auffassung von Microsoft nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Herstellers möglich. Denn nach dem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts München im Rechtsstreit zwischen Oracle und der Firma usedSoft bedarf eine Übertragung ausdrücklich der "Genehmigung des Nutzungsrechtsinhabers" (Az. 6 U 2759/07).
Laut dem aktuellen Urteil im Rechtsstreit zwischen Oracle und der Firma usedSoft bedarf die Übertragung vertraglicher Nutzungsrechte ausdrücklich der "Genehmigung des Nutzungsrechtsinhabers". Zudem habe die Fa. usedSoft kein vorrangiges Recht, "einen Geschäftsbetrieb zu eröffnen, der explizit in fremde Urheberechte eingreifen will", so die Begründung des Gerichts. Die urheberrechtlichen Nutzungsrechte eines Softwareherstellers seien wegen ihrer besonderen Verletzlichkeit besonders schutzbedürftig. Ohne ausdrückliche Zustimmung der Softwarehersteller ist die Weiterübertragung der Softwarelizenzen und die Übergabe des Produktkeys an Dritte unseres Erachtens also rechtswidrig.
Kritisch ist der Handel mit gebrauchten Lizenzen, die Bestandteil eines Volumenlizenzvertrags sind, wie sie große Unternehmen mit den Softwareherstellern abschließen. Darf die Softwarelizenz laut Vertragstext nur nach Zustimmung des Herstellers übertragen werden und wird diese Zustimmung nicht eingeholt, erwirbt der Käufer der gebrauchten Lizenz kein wirksames Nutzungsrecht und ist damit möglicherweise nicht richtig lizenziert.
Im Umlauf sind aber auch gef채lschte Datentr채ger, unechte Handb체cher, Echtheitszertifikate sowie Lizenzurkunden, die nicht vom Hersteller der Software ausgestellt wurden.
Der kostenlose Microsoft-Produktidentifikationsservice (kurz: PID-Service) ist eine Hilfestellung f체r Fachh채ndler und Endkunden in Deutschland: Verd채chtige Produkte, die mit der Bitte um Identifizierung an Microsoft geschickt werden, werden auf ihre Echtheit hin 체berpr체ft. Seit dem Start dieses Services im Jahr 1999 hat Microsoft in Deutschland 체ber 220.000 eingesandte sowie beschlagnahmte Produkte auf ihre Echtheit gepr체ft. Der Anteil illegaler Produkte liegt bei diesen Auswertungen bei 96 Prozent. In der Regel erh채lt der Einsender innerhalb von 24 Stunden nach Eingang des unver채nderten Produkts bei Microsoft Informationen 체ber die Echtheit.
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 60,42 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2008; 30. Juni). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2008 betrug 22,49 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Microsoft Deutschland GmbH
Heiko Elmsheuser
Leiter Business Communications
Manager Public Relations
Dienstag, 12. August 2008
Montag, 11. August 2008
ECHT!: "Rasante" Suchmaschine für Vista, XP und Server
| Windows XP | Windows Search 4.0 f체r Windows XP (KB940157) | Montag, 11. August 2008 | Microsoft Update |
F체r die Redmonder Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003 sowie Windows Server 2008 kann die aktualisierte Suchmaschine f체r den Desktop ab sofort heruntergeladen werden.
Die neuen Version des sinnvollen Werkzeuges gl채nzt durch gesteigerte Geschwindigkeit bei der Indexierung neuer Inhalte. Zudem wurde auch das Durchforschen des Index nach Suchbegriffen erheblich beschleunigt.
Neben weiteren Innovationen im Bereich des Einsatzes bzw. Indizierens von (professionell genutzter) Mailboxen ist f체r Heim-Anwender oder auch f체r kleinere Unternehmen insbesondere die neue Funktion der schnellen Netzwerksuche h철chst interessant.
Bislang war es notwendig, wollte man von einem Vista Rechner aus Netzwerklaufwerke bzw. Freigaben durchsuchen, das Add-in for Files on Microsoft Networks zu installieren.
Mit der Einf체hrung von Windows Desktop Search 4.0 kann Vista den Index eines anderen Rechners im Netz direkt abfragen, das kleine Erweiterungspaket ist nicht mehr erforderlich.
Dar체ber hinaus k철nnen jetzt auch mittels BitLocker/EFS verschl체sselte Laufwerke, Ordner und Dateien durchsucht werden.
Derzeit ist Windows Search 4.0 nur 체ber das Microsoft Download Center zu bekommen, soll aber demn채chst auch 체ber das Windows Update ausgeliefert werden.
Link
Informationen zu Windows Search 4.0 Microsoft Artikel KB940157
Viel Arbeit für Admins: Microsoft kündigt 12 Updates an
In der n채chsten Woche kommt einiges auf Admins und PC-Nutzer zu, denn Microsoft hat f체r seinen monatlichen Patch Day immerhin zw철lf Updates angek체ndigt. Allein sieben davon sollen kritische Sicherheitsl체cken stopfen.
Die kritischen Lecks sind im Internet Explorer 6 und 7 zu finden sowie in Word, Excel und Powerpoint. Betroffen sind hier nicht nur die Office-Anwendungen selbst, sondern auch die Viewer, wobei die Updates in diesem Fall nur die Sicherheitseinstufung important tragen.
Dar체ber hinaus sollen auch einige Lecks in Windows gestopft werden - ein kritisches, das in Windows 2000, XP und WIndows Server 2003 zu finden ist sowie ein nicht ganz so schwerwiegendes, das auch Vista und Windows Server 2008 betrifft. Ein Leck haben Vista und Windows Server 2008 zudem exklusiv, die 채lteren Windows-Version haben an dieser Stelle kein Problem.
Ein weiteres kritisches Leck ist im Media Player 11 zu finden. Wichtige Updates sind zudem f체r Lecks im Messenger vorgesehen sowie f체r Outlook Express und Windows Mail unter Vista.
Details zu den Sicherheitsl체cken ver철ffentlicht Microsoft wie gewohnt erst am Patch Day mit den Updates. Einzelheiten zu den betroffenen Programmversionen finden sich in der Ank체ndigung des Software-Konzerns. (Daniel Dubsky)
Samstag, 9. August 2008
Mozilla sucht Input für die weitere Entwicklung des Webbrowsers Firefox
Dienstag, 5. August 2008
keine übersetzungsschwierigkeiten unterwegs im ausland!
Die neue Software von Linguatec für Java-Handys, die Bilder aus der integrierten Kamera in Text wandelt und dann übersetzt, integriert die Techniken OCR (Optical Character Recognition) mit Übersetzungs-Programmen. Shoot&Translate liest auf Wunsch sogar aus den Übersetzungen vor.
Aufgrund der erhältlichen Sprachpaarungen können so deutsche Eltern spanische Märchen auf Deutsch vorlesen lassen, französische Besucher eines Lokals die deutsche Speisekarte auf Französisch oder portugiesische Fußgänger die italienischen Ortsschilder in ihrer Sprache.
Wer nur nachschlagen will, kann auch das mitgelieferte Wörterbuch mit 500.000 Einträgen zum Übersetzen einzelner Wörter nutzen.
Voraussetzung f체r den mobilen Dolmetscher ist ein internetf채higes Java-Handy, das mit einer Kamera von mindestens 1,9 Megapixeln Aufl철sung ausgestattet ist. Linguatec hat eine Liste der kompatiblen Ger채te ver철ffentlicht.
Das Programm kostet 49 Euro und ist sofort erh채ltlich. (Manfred Kohlen)